Aktuelle Reihen

BAYERN-2-AFTERWORK: Norwegen: Der Traum in uns

Norwegen ist als Literaturland schon jetzt höchst erfolgreich, vor allem auch in Deutschland, mit Klassikern wie Henrik Ibsen und Knut Hamsun, Gegenwartsautoren und Bestseller-Autoren/Innen wie Jostein Gaarder, Karl Ove Knausgård, Maja Lunde und Jo Nesbø. Dass dieses Land im Norden, zwischen Bergen und Fjorden, noch mehr zu bieten hat, soll der Gastland-Auftritt dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober zeigen. Ein großes Land mit nur etwa fünf Millionen Einwohnern. Und die lesen mehr als andere Europäer, heißt es. Sogar Kronprinzessin Mette-Marit erweist sich als Botschafterin der Literatur.

Blaue Stunde

In der Blauen Stunde, der kurzen Zeit zwischen Tag und Abend, wenn es nicht mehr hell ist und noch nicht dunkel, werden wir ab Februar 2019 die Literatur sprechen lassen. Autor*innen, Übersetzer*innen und Schauspieler*innen geben – eine dreiviertel Stunde lang – Anregungen zum Weiterlesen, geben Denkanstöße und blättern Neuentdeckungen auf (18.30 bis 19.15 Uhr).

Literatur(ausser)haus

Manchmal passiert es, dass sogar unser großes Literaturhaus zu klein ist und wir unsere Lesungen an andere Orte verlegen müssen. Manchmal suchen wir uns ganz bewusst andere Orte, um ein Thema, ein Buch, ein Gespräch in anderem Kontext zu betrachten. So oder so steht dann zwar etwas anderes drauf, aber das Literaturhaus ist garantiert drin!

Freunde lesen!

Der Verein Freunde und Förderer des Literaturhauses München e.V. bietet für seine Mitglieder einen exklusiven, regelmäßigen (meist 1 x im Monat) Lesekreis an.

Unsere Zeit verstehen

Um zu verstehen, welche Kräfte in unserer Gesellschaft wirken, ist Lektüre unverzichtbar. Welche Beweggründe stehen hinter Kundgebungen und Wahlversprechen, politischen und religiösen Äußerungen? Welche Ziele werden verfolgt? Und welche Rolle spielt die Vergangenheit, spielen individuelle und kollektive Erinnerungen?

München leuchtet

»München leuchtete«, mit diesem Zitat aus der Novelle »Gladius Dei« brachte Thomas Mann seine ambivalente Beziehung zur Stadt und seiner Kunstszene zum Ausdruck.

Die Gegenwart der Geschichte

DAS HISTORISCHE QUARTETT: Die Historiker*innen Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte), Martin Schulze Wessel (LMU München) und Ute Daniel (TU Braunschweig) diskutieren aktuelle Sachbücher über das 19te und 20ste Jahrhundert bis in die heutige Gegenwart und laden jeweils einen Gast ein.

Freunde schauen!

Die »Freunde des Literaturhauses« werden exklusiv durch unsere Ausstellungen geführt.

Literaturfest München 2019: forum:autoren

Einübungen ins Paradies. Fragen an die Welt nach 1989

Zum zehnjährigen Jubiläum des forum:autoren lenkt Ingo Schulze unser Interesse auf die Folgen des Umbruchs von 1989 in unserer heutigen Welt und unternimmt gemeinsam mit seinen Gästen eine imaginäre Weltreise. »Vor allem durch Literatur können wir besser erkennen, in welcher Zeit wir leben«, so der Kurator.#dieweltnach89

Literaturfest München 2019: Festprogramm des Literaturhauses

Wie hat sich die Tektonik der Welt verschoben seit 1989? Das 10. Literaturfest München bietet eine hervorragende Gelegenheit, den Blick auf die Welt auch jenseits der Grenzen Europas zu richten. Wir greifen das diesjährige Motto von Ingo Schulze für das Literaturhaus-Festprogramm auf und diskutieren »Umbrüche« mit Autorinnen und Autoren aus der ganzen Welt. Welche gesellschaftspolitischen und künstlerischen Impulse haben die neuen Demokratien nach 1989 weltweit ausgelöst? Umbrüche fanden aber auch hierzulande statt: Der Feminismus bekommt immer neue Aspekte, Religionen werden anders wahrgenommen, und der Begriff Heimat wird wieder leidenschaftlich diskutiert.