Di 4.6.24 // 18 Uhr // Galerie
Ingeborg Bachmann

INGEBORG BACHMANN ›Ich bin es nicht. Ich bin‘s.‹

Feierabendführung

Mit Jenni Holtgrewe

»Ich existiere nur, wenn ich schreibe, ich bin nichts, wenn ich nicht schreibe, ich bin mir selbst vollkommen fremd, aus mir herausgefallen, wenn ich nicht schreibe.«

Ingeborg Bachmann, 1972 // aus: Dankesrede für den Anton-Wildgans-Preis

Die Ausstellung würdigt die große österreichische Dichterin Ingeborg Bachmann erstmals in München in einer umfassenden Ausstellung. Bis heute inspiriert sie Biographen und Filmemacherinnen, die Literaturwissenschaft und Generationen von Leserinnen weltweit.
Die fünf Stationen der Ausstellung fokussieren die zentralen Werke Ingeborg Bachmanns und evozieren die Orte, die sie, die Unbehauste, prägten. Die Ausstellung zeigt Ingeborg Bachmann als ebenso selbstbewusste wie verletzliche Künstlerin, als frühen Medienstar und Stilikone, als politische Schriftstellerin.

Jenni Holtgrewe ist Literaturwissenschaftlerin und begleitete als Assistenz die Kuration der Ausstellung in München.