Mit LJ Jeschke (Lyriker*in) & Thomas Hauser (Schauspieler)
Was verbirgt sich zwischen zwei Worten? Wann beginnt eine Pause und wie viele Stimmen können in einem Gedicht wohnen? Lyrik ist ein Klangraum voller Verwandlungen. Wir wollen ihn nicht interpretieren, sondern mit wachen Sinnen erkunden.
Wir lesen, schreiben und sprechen Gedichte, in fließendem Übergang. Eigene Texte dürfen persönlich oder fantastisch, ernst oder verspielt sein. Texte werden geflüstert, gestreichelt, verdichtet, die Wörter neu zusammengesetzt. Dabei begegnen den Schüler*innen unterschiedliche Arten, zu fühlen, zu lieben und in der Welt zu sein – als selbstverständliche Einladung, Vertrautes anders zu hören.
Vielleicht entsteht aus vielen einzelnen Stimmen am Ende etwas Gemeinsames: Poesie.
