Mo 3.11.03 // 0 Uhr // Saal

Das helle Licht des Tages

Lesung mit Graham Swift

Graham Swift, 1949 in London geboren, erhielt für seinen Roman »Die letzte Runde« den Booker Prize. Nach einer langen Pause erschien nun sein neues Buch »Das helle Licht des Tages« (übers. von Barbara Rojahn-Deyk) über den melancholischen Detektiv George Webb, dessen Spezialität Scheidungsfälle sind. Für Sarah, in die sich George verliebt, soll er ihren Mann beschatten, der eine leidenschaftliche Affäre mit einer kroatischen Studentin hat. Bis zum Schluss läuft alles nach Plan, doch in einem einzigen Moment verliert die behütete Sarah die Nerven und damit alles was sie besessen hat.
»’Das helle Licht des Tages’ ist (…) das schlichteste, aber auch das unglaublichste Buch dieser Saison (…) ein spannendes Buch, eines, in dem sich von allein die Seiten wenden, eines, das vorangetrieben wird von einem ebenso ruhigen wie mächtigen Strom.« (Süddeutsche Zeitung)

Moderation: Wieland Freund
Lesung des deutschen Textes: Robert Dölle