Montag, 5.3.2018, 20.00 Uhr, Saal (Foyer-Bar ab 19 Uhr) Ausverkauft

Ein Leben ist zu wenig

Ein Abend mit Gregor Gysi

»Erstaunlich, was sich alles ereignen muss, damit irgendwann das eigene Leben entstehen kann.«
(Gregor Gysi)

Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten. Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Familienvater, Anwalt, Politiker, Autor und Moderator. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht. So offen und persönlich wie noch nie: die Autobiographie (Aufbau Verlag)!

Moderation: Amelie Fried 

Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
Eintritt: Euro 16.- / 10.-
» (...) faszinierende, nie indiskrete Memoiren (...) denn dafür ist Literatur da: um die Perspektive zu wechseln, um sich zu vergegenwärtigen, wie sich die Dinge aus der Sicht des anderen ausnehmen.«
(Der Tagesspiegel)

»Gysi ist eine spektakuläre Figur. Gesegnet mit Freund und Feind, mit großer Klappe und einer Rhetorik, die nicht so schnell ihresgleichen findet.« (Neues Deutschland)