Donnerstag, 17.10.2013, 20.00 Uhr, Saal

Warum es die Welt nicht gibt

Ein Abend mit Markus Gabriel

Dass es die Welt nicht gibt, ist eine alte Weisheit, die aber noch immer niemand richtig verstanden hat. Denn meistens wird daraus geschlossen, dass es dann eben gar nichts gibt. Markus Gabriel, der Shooting-Star der Deutschen Philosophie, zeigt nun »mit Verve, wie man abseits akademischer Einhegungen zentrale philosophische Fragen ohne Abstriche verhandeln kann« (FAZ). Sein hochgelobtes Buch ist eine kluge Betrachtung der Welt, in der es neben Hegel, Schelling und Wittgenstein auch um die Existenz von Einhörnern auf der Rückseite des Mondes sowie um die Simpsons und Lars von Trier geht.
Mit Johan Schloemann (Süddeutsche Zeitung) und Gerhard Ernst (Inhaber des Lehrstuhls I für Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg) stellt er sein Buch vor und diskutiert über die großen Fragen der Menschheit.

Moderation: Johan Schloemann (Süddeutsche Zeitung)

Veranstalter: Ullstein Verlag, Stiftung Literaturhaus
Büchertisch: Buchhandlung Lentner
Eintritt: Euro 9.- / 7.-

Eine Veranstaltung der Reihe MitDenken