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Andere Bücher
braucht das Land |
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Der Bazar - Die Verlage - Die Illustratorinnen und Illustratoren |
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AvivA Verlag, Berlin seit 1997 |
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AvivA (hebr. Frühling) steht seit 1997 für einen lebendigen und undogmatischen Aufbruch mit Sinn für Entdeckungen jenseits des Mainstreams. In Büchern zur weiblichen Kunst- und Kulturgeschichte erscheinen biografische Portraits über Schriftstellerinnen, Malerinnen, Tänzerinnen und Freidenkerinnen.
In der Schwerpunktreihe "Wiederentdeckte Schriftstellerinnen" veröffentlicht AvivA Romane mit Witz und Verstand aus den 20er und 30er Jahren.
www.aviva-verlag.de
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Babel Verlag, Denklingen seit 1983 |
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Der BABEL Verlag feiert 2008 seinen 25. Geburtstag.
Seit einem Vierteljahrhundert veröffentlicht der Verlag Lyrik, die Verlag
und Verleger überleben wird. BABELBücher setzen Maßstäbe: Sie liegen schön
in der Hand; die Gedichte haben Platz zum Atmen; holzfreies Papier und
Fadenheftung tragen dazu bei, daß nicht nur die Gedichte, sondern auch die
Bücher von Dauer sein werden.
Im Verlag erscheinen von Hand gesetzte Broschüren, Gedichtbände gesetzt aus
der Monotype Bodoni in der Stamperia Valdonega, Gedichtpostkarten,
Einblattdrucke
in kleinen Auflagen, Gedichtbände im Offsetdruck sowie eine Lyrik- und Übersetzungszeitschrift in Buchform.
Alle BABEL-Bücher sind Erstveröffentlichungen. Handelt es sich um Übersetzungen, ist das Original immer dabei.
www.babel-verlag.de
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Belleville, München seit 1992 |
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www.bibliotheca-selecta.de/belleville |
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Black Ink, Scheuring seit 1993 |
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Black Ink wurde 1993 von Nikolai Vogel und Kilian Fitzpatrick als Literaturverlag gegründet. Verlegt wurden bisher hauptsächlich junge Autoren aus München, aber auch aus Schriftsteller aus Österreich oder Neuseeland finden sich im Verzeichnis. Black Ink versteht sich als Programm, in dem gerne ungewöhnliche Literaturprojekte verwirklicht werden. Die Veranstaltung unerwarteter Lesungen bildet einen Schwerpunkt der Aktivitäten. Zur Verlagsgründung zu Beginn ihres Studiums sagen die beiden Autoren: „Wir gründeten Black Ink als Schriftsteller, die Interessen an Texten teilen und sie teilen wollen. Wir verlegen unter dem Gesichtspunkt unserer Vorlieben, Erwartungen und Neugierde. Als Leser und Hörer mehr denn als Kaufleute und Verwalter. Sicherlich interessiert uns der Vertrieb und freut uns der Verkauf unserer Bücher, aber er steht nicht im Vordergrund, Black Ink ist mehr ein Text- und Wahrnehmungsprojekt als ein Wirtschaftsunternehmen."
www.blackink.de
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Blumenbar Verlag, München seit 2002 |
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Verlegerischer Schwerpunkt von Blumenbar ist deutschsprachige und
internationale Gegenwartsliteratur. Entscheidende Kriterien für das Programm
sind sprachliches Niveau und gesellschaftliche Relevanz. Blumenbar ist ein
Verlag, der sich als literarische Stimme seiner Zeit versteht; der Themen
nicht nur aufgreift, sondern auch setzt.
In Abgrenzung zu traditionellen literarischen Verlagen liegt die
Besonderheit in der Unverwechselbarkeit sowie in der Authentizität. Während
sich die Neuerscheinungen vieler Verlage immer mehr gleichen, ist ein
Blumenbar-Buch sofort zu erkennen.
www.blumenbar.de
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Dörlemann Verlag, Zürich seit 2003 |
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»Griff nach den Sternen im Bücherhimmel«
Unter diesem Motto stellt der junge Verlag im September 2003 sein erstes Programm vor.
Auf die Frage, ob ein junger Verlag sich nicht mit Krümeln zufrieden geben müsse, die vom Tisch der Herren fielen, antwortet Dörlemann zukunftsfroh: »Rosinen sind das, Äpfel, Orangen«. Auf die Welt geholfen hat dem Verlag aber Swetlana Geier. Sie schenkte zum Einstand eine Übersetzung von Iwan Bunins Ein unbekannter Freund, bis heute meistverkaufter Titel des Verlags. Sabine Dörlemann, und mit ihr Mike Bierwolf, kongenialer Buchgestalter und Webdesigner, setzt auf Entdeckung und Bergung literarischer Schätze: »Ich finde, es gibt große Lücken, die man füllen kann und muss«, erklärt die Verlegerin. Als Anglistin und Amerikanistin liegen Dörlemann auch englischsprachige Autoren am Herzen. Verlagshighlight der diesjährigen Buchmesse war die Verleihung der Übersetzerbarke durch den VdÜ. Nach fünf Jahren hat der Dörlemann Verlag mit seinem Programm eine Erfolgsgeschichte geschrieben – und eines ist gewiss: Die Fortsetzung folgt.
www.doerlemann.com
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Faber & Faber Verlag, Leipzig seit 1990 |
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Der Verlag wurde als Verlag der Sisyphos-Presse im September 1990 von Elmar und Michael Faber in Berlin gegründet. Das erste Verlagsprogramm 1991 umfaßte sechs Titel. Der Schwerpunkt der Anfangsjahre war der Aufbau eines bibliophilen Programms. Zur Leipziger Buchmesse 1994 eröffnete der Verlag in Leipzig ein Verlagsbüro für die Bereiche Programm und Herstellung. Im Juli 1995 gab der Verlag seinen Berliner Sitz auf und siedelte sich komplett in Leipzig an. Gegenwärtig erscheinen im Verlag jährlich etwa 20 Neuerscheinungen. Die aktuelle Backlist umfaßt zirka 100 Titel.
www.faberundfaber.de
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Friedenauer Presse, Berlin seit 1963 |
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Die Friedenauer Presse ist aus den „Literarischen Flugblättern“ entstanden,
die der Friedenauer Buchhändler Andreas Wolff bis 1970 herausgab.
Seit 1983 führt Katharina Wagenbach-Wolff den Verlag fort und
veröffentlichte inzwischen eine Vielzahl der Friedenauer Presse-Drucke mit
dem Ziel, in ästhetisch anspruchsvoller Form wichtige literarische Kurztexte
zu vermitteln. Mit den Winterbüchern, die seit 1989 erscheinen, publiziert
der Verlag jährlich ein dickleibiges Buch „für die kalte Jahreszeit und langen Abende“. Mit den Wolffs Broschuren, Bänden mit höchstens 140 Seiten
Umfang, entstand 1990 eine dritte Serie, die die Vorzüge des Taschenbuches
mit denen sorgfältiger handwerklicher Verarbeitung vereint. 2006 wurde der Verlag mit dem Kurt Wolff Preis ausgezeichnet.
www.friedenauer-presse.de
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Haymon Verlag, Innsbruck seit 1982 |
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Der Haymon Verlag, 1982 in Innsbruck gegründet, war zuerst vorwiegend auf Sachbücher zur regionalen Geschichte und Kultur spezialisiert. Seit 1988 ist die Literatur und der ganze deutsche Sprachraum sein Arbeits- und Interessengebiet. Mit Übersetzungen ins Deutsche und der Vergabe von Übersetzungsrechten wurden 1992 auch diese Grenzen überschritten. Ein Team von fixen und freien MitarbeiterInnen produzieren und vertreiben jährlich ca. 20 bis 24 Neuerscheinungen. Inklusive Herbst 2006 sind bisher 500 Titel erschienen, davon sind rund 300 lieferbar.
www.haymonverlag.at
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Jung und Jung Verlag, Salzburg seit 2000 |
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Der Jung und Jung Verlag wurde 2000 von Jochen Jung gegründet. Verlegt werden Literatur, bildende Kunst und Musik.
Eine lange Geschichte können wir als junger Verlag nicht haben, wohl aber von Anfang an die Leidenschaft für die wahren, guten und schönen Sätze.
Zu den wesentlichen Autoren des Verlages zählen: H. C. Artmann, Sherko Fatah, Anselm Glück, Peter Handke, Gert Jonke und Ursula Krechel.
www.jungundjung.at
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Kookbooks, Idstein seit 2003 |
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kookbooks, gegründet 2003 von Daniela Seel, versteht sich als Labor für Poesie als Lebensform. Darin experimentieren u.a. die Dichter und Dichterinnen Uljana Wolf, Monika Rinck, Sabine Scho, Steffen Popp, Hendrik Jackson, Daniel Falb, Christian Schloyer, Johannes Jansen, Michael Stavaric und Pierangelo Maset. kookbooks erscheinen in den Reihen Prosa, Lyrik, Essay und Kinderbuch. Die von Andreas Töpfer entwickelte und für jedes Buch individuell umgesetzte Gestaltung und Illustration übersetzt die Kunst der Literatur auf Covern und Schmuckseiten in eine eigensinnige Bildkunst.
Verlegerin Daniela Seel wurde für ihr Engagement mit dem Förderpreis der Kurt-Wolff-Stiftung 2006 und dem Horst-Bienek-Förderpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 2007 ausgezeichnet und war 2006 einer der »100 Köpfe im Land der Ideen«.
www.kookbooks.de
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Landt Verlag,
Berlin seit 2005 |
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www.landtverlag.de |
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lichtung verlag, Viechtach seit 1989 |
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Ohne weißblaue Schenkelklopferei konzentriert sich der lichtung verlag auf bayerische Literatur. Bayern wird dabei von der Provinz, von HinterBayern aus ins Visier genommen. Diese zeitgenössische bayerische Literatur füllt eine kleine, aber bunte Verlagsnische, in der ein starkes Lyrik-Programm weiterhin seinen Platz hat. Die edition lichtung - das Buchprogramm des lichtung verlags - erscheint seit fast 20 Jahren, daneben gibt der Verlag das ostbayerische magazin lichtung heraus. Seit diesem Jahr ist der kleine Münchner Verlag Kuckuck & Straps auch unter dem Dach der lichtung.
www.lichtung-verlag.de und www.kuckuckundstraps.de
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Literaturverlag Droschl, Graz seit 1978 |
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Der Literaturverlag Droschl definiert sich als Verlag, der besonders die zeitgenössische österreichische Literatur im Auge hat und diese im Rahmen eines internationalen Programms vorstellen möchte, wobei die Entdeckung und Verbreitung neuer literarischer Talente ein besonderer Schwerpunkt ist. Entsprechend werden wir im aktuellen Verlagsführer 08 als Verlag vorgestellt, der »auf Gegenwartsliteratur spezialisiert ist und auf diesem Gebiet zu den wichtigsten Verlagen im deutschsprachigen Raum« zählt.
Mit dem Programm sollen neugierige Leser und Leserinnen angesprochen werden, die etwas entdecken möchten, Wortfixierte, deren große Liebe der Sprache gehört, den Sprachen, den zahllosen verschiedenen Sprechweisen.
www.droschl.com
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LUBOK edition carpe plumbum |
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Im LUBOK Verlag erscheinen originalgrafische Bilderbücher.
In den einzelnen Bänden setzen sich Künstlerinnen und Künstler aus Malerei und Grafik mit dem Linolschnitt auseinander.
Ursprünglich bezeichnet „Lubok“ russische Volksbilderbögen aus dem 19. Jahrhundert, preiswerte Originalgrafik, die auf Jahrmärkten verkauft wurde – Bilder fürs Volk!
www.carpe-plumbum.de
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Maro Verlag, Augsburg seit 1970 |
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»15 years of publishing writers is a long time but we want 15 more!!« wünschte sich Charles Bukowski vor langer Zeit. Dies wurde längst übertroffen, denn im nächsten Jahr steht bereits der 40. Geburtstag an! Nach wie vor verlegt Maro klein aber fein Bücher, die im etablierten Literaturbetrieb (noch) keine Chance hatten. Jörg Fauser, Andreas Mand, Günter Ohnemus, Charles Bukowski, Gilbert Sorrentino, Danny Sugerman u.a fanden hier ihre erste Heimat, ehe sie feuilletonfähig wurden. Seit 2007 ergänzen Bücher zum Thema Textilkunst das literarische Programm.
www.maroverlag.de
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Münchner Frühling Verlag, München seit 2006 |
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2006, im Frühling entsteht die Idee zu einmaleingedicht. Einzelne Gedichte auf monochromen Kartontaschen einzeln gedruckt, auf CD gesprochen, einzeln verlegt. Fried, Aichinger, Naef, Pastior, Politycki, Kaleko, Klabund...
Aus einmaleingedicht wird der Münchner Frühling Verlag. Es folgen Kurzgeschichten, ein Kinderbuch, mehr einmaleingedichte.
2008, im Herbst. Der erste Roman erscheint im Münchner Frühling Verlag, eine taiwanische Familiengeschichte über die Macht des Schicksals und die Sehnsucht nach Heimat: Die Insel der Göttin von Jade Y.Chen.
www.muenchnerfruehling.de
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Mairisch Verlag, Hamburg seit 1999 |
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Junge Literatur und Hörspiel sind die Schwerpunkte des mairisch Verlags. Die Bestrebung ist es, junge Belletristik-Autoren zu entdecken, zu fördern und sie langfristig auf ihrem Weg zu begleiten. Dabei wird der "kleinen Form" der Erzählung ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie dem Roman. Neuentdeckungen wie Andreas Stichmann, Finn-Ole Heinrich und Michael Weins zählen zu den aufregendsten Stimmen der jungen Gegenwartsliteratur. Mit "pressplay – Die Anthologie der freien Hörspielszene" wurden 2006 spannende freie Hörspielproduktionen erstmals gebündelt vorgestellt, was bei Hörern und Presse auf große Begeisterung stieß. 2008 erscheint nun der zweite Teil dieser Anthologie. Auch die Live-Präsentation ist für mairisch wichtig: Zahlreiche Lesungen im ganzen deutschsprachigen Raum schaffen Berührungspunkte zwischen Lesern und Autoren.
www.mairisch.de
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Matthes & Seitz, Berlin seit 2004 |
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Der Verlag Matthes & Seitz Berlin wurde im Januar des Jahres 2004 von Andreas Rötzer und Ursula Haeusgen (Lyrik-Kabinett, München) gegründet. Er ist die Fortsetzung einer 30jährigen verlegerischen Tradition, die 1977 mit der Gründung des Verlags durch Axel Matthes und Claus Seitz begann. In den folgenden 25 Jahren entstand ein Programm, dessen Schwerpunkt die Reihe Batterien bildete, in denen neben den Werken von Antonin Artaud und Georges Bataille auch wichtige Titel von Roland Barthes, Jean Baudrillard, Lew Schwestow, Cristina Campo u.v.a. Autoren erschienen. Individualität, Freiheit, Revolte waren stets die Grundsäulen des Verlags.
Im Jahr 2008 wurde Matthes & Seitz Berlin mit dem Kurt-Wolff-Preis ausgezeichnet.
www.matthes-seitz-berlin.de |
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Rimbaud Verlag, Aachen seit 1981 |
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1981 gründete Verlagskaufmann, Redakteur und Essayist Bernhard Albers den
Rimbaud Verlag, den er bis heute leitet. 1983 trat Walter Hörner als
Herstellungsleiter in den Verlag ein. 1985 wurde mit der ersten Werkausgabe
sämtlicher Gedichte Ernst Meisters begonnen. „Wir Außenseiter“ (Hans Mayer),
hiermit war die Linie des Verlages gleichsam vorgezeichnet, d.h. sich um
randständige, unterschätzte Autoren, wie Arthur Rimbaud in seiner Zeit, einzusetzen. Das in erster Linie aus Lyrik und Prosa bestehende
Verlagsprogramm umfasst rund 420 Titel, die ausnahmslos lieferbar sind. Der
Rimbaud Verlag ist kein Publikumsverlag, verlegt Autoren, die Bestand haben.
www.rimbaud.de
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Stroemfeld, Frankfurt a. M., Basel seit 1970 |
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Der Stroemfeld Verlag ist ein deutsch-schweizerischer Verlag mit Sitz in Frankfurt am Main und Basel. Der Verlag wurde 1970 als Verlag Roter Stern von KD Wolff gegründet und ging aus der deutschten Studentenbewegung hervor. Die Stroemfeld Verlag AG wurde 1979 in Basel gegründet. Der Verlagsname geht auf Hölderlins späte Notiz „Tende Strömfeld Simonetta“ zurück. 1984 wurde die Stroemfeld Verlag Buchversand GmbH in Frankfurt am Main gegründet. Der Verlag Roter Stern ging 1993 Konkurs. Seitdem firmiert „Roter Stern“ als Imprint auf den historisch-kritischen Editionen, die den Schwerpunkt des Verlagsprogramms von Stroemfeld bilden.
Zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren des Verlags gehören Peter Kurzeck, Klaus Heinrich und Klaus Theweleit.
Der Stroemfeld Verlag wurde 2002 mit dem Binding Kulturpreis und 2007 mit dem Kurt-Wolff-Preis ausgezeichnet. Mehrere Editionen und andere Veröffentlichungen des Verlags wurden von der Stiftung Buchkunst „Die schönsten Bücher“ prämiert.
www.stroemfeld.de
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Supposé, Berlin seit 1996 |
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Mit seiner Edition supposé weniger ein Verlag als vielmehr ein Forschungsprojekt in der Praxis widmet sich Klaus Sander seit 1996 der Entwicklung und Etablierung einer eigenständigen Kunst- und Publikationsform für das gesprochene Wort. Die dabei entstehenden CDs beinhalten keine Lesungen oder Dramatisierungen schriftlicher Texte sind also keine Hörbücher, sondern extemporierte freie Rede: erzählte Literatur, Philosophie und Wissenschaft. Besonderer Wert wird gelegt auf ein Gleichgewicht von Produktionen mit zeitgenössischen Autoren und Forschern sowie der Edition historischer Tondokumente und diese so zu einem akustischen Stimmenarchiv zusammengeführt: mündliche Geschichtsschreibung und Wissensvermittlung. Das Gesamtprogramm von suppose wurde mit dem Deutschen Hörbuchpreis sowie dem Förderpreis der Kurt-Wolff-Stiftung ausgezeichnet.
www.suppose.de
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Transit Verlag, Berlin seit 1981 |
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Ein auffälliges, feines Programm: literarische Fundstücke und
Überraschungen (Maria Barbal, Ruth Berlau, Imre Kertész, Uwe Johnson,
Walter Kempowski, F.C. Delius, Hubert Fichte, Claudiu M. Florian, Tim
Staffel), ungewöhnliche Biographien (Ditte von Arnim über Brechts
letzte Liebe, Ernst Jacobi, Egon Monk, Nicolaus Sombart, Felix
Hartlaub, Marlene Dietrich), deutsch-deutsche Geschichte (Karsten
Dümmel, Inka Bach, Ines Geipel, Manfred Scharrer) und zur
Kulturgeschichte (über Max Liebermanns Sommerhaus, Walter Rathenaus
Künstler-Schloss, Schinkel und Berlins ersten Eisenbahnhof, die
Erfindung des Jazz, die Anfänge des Fußballs, den Spendenkomplex und
Geheimnisse links und rechts der Spree).
www.transit-verlag.de
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Urs Engeler Editor, Basel seit 1995 |
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Avancierte Bücher mit und zur Poesie zu schaffen, ist Programm des Verlages: Gedichtbände von arrivierten Autoren und von Debütanten, Übertragungen von Gedichten, Bücher mit CD und akustischer Poesie, Hörbücher, poetologische Arbeiten von Dichtern und Poesietheorie von Literaturwissenschaftlern.
www.engeler.de
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Verbrecher Verlag, Berlin seit 1995 |
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Der Verbrecher Verlag ist ein klassischer Autoren-Verlag. Das Programm steht in der Tradition linker Literaturverlage, Belletristik ist der Schwerpunkt, linkes Sachbuch das zweite Standbein, als „drittes Bein“, ein Spielbein, kommen noch die Kunst und Comics dazu. Der Verbrecher Verlag zählt einerseits zu den „hippen, jungen Verlagen“ (so das Fachmagazin Buchmarkt), ist aber andererseits „fein“ (so der Deutschlandfunk). Im Verlag hört man beides gern.
www.verbrecherei.de
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Voland & Quist, Dresden seit 2004 |
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Bücher zum Lesen und Hören. Voland & Quist veröffentlicht seit 2004 junge zeitgemäße Literatur. Diese wird nicht nur niedergeschrieben, sondern auch viel und gerne vorgetragen, sie sollte also in jedem Fall auch hörbar sein. Deshalb liegt jedem Buch bei Voland & Quist eine CD oder DVD bei, auf der sich neben Lesungen der Autoren oft auch Bonusmaterial befindet. Voland & Quist veröffentlicht hauptsächlich Lesebühnenliteratur, Spoken-Word-Lyrik sowie Romane und Erzählungen junger osteuropäischer Autoren.
www.voland-quist.de
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weissbooks Verlag, Frankfurt a. M. seit 2008 |
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Der Verlag weissbooks.w wurde im Januar 2008 von Anya Schutzbach und Rainer Weiss gegründet. Schon Ende Februar erschienen die ersten fünf Titel, darunter "Die Zwillinge oder Vom Versuch, Geist und Geld zu küssen" von Gisela Getty, Jutta Winkelmann und Jamal Tuschick; das Buch, ein erster großer Publikumserfolg, wurde in allen Medien wahrgenommen, wie auch die Titel von Andreas Höfele, Marlene Streeruwitz und Jacqueline Moser. Im September 2008 erschienen weitere fünf Titel, darunter Artur Beckers großer Roman "Wodka und Messer", das erzählende Sachbuch "Maries Akte" von Kerstin Schneider sowie "Bombel" des jung verstorbenen polnischen Autors Miroslaw Nahacz, dessen Figuren "in der Erzählung weiterleben", so Andrzej Stasiuk, "wenn über den Rest der Welt das Nichts einbricht."
www.weissbooks.com
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Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg seit 1978 |
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Die Erneuerung der Literatur kommt aus den Peripherien und nicht aus den Metropolen. Und die Poesie liegt auf der Straße. Daraus wurde seit der Verlagsgründung in Heidelberg 1978 durch Angelika Andruchowicz, Manfred Metzner und Hans Thill ein anspruchvolles Verlagsprogramm, dessen Schwerpunkte deutsche und internationale Poesie, deutschsprachige und frankophone Literatur, Sachbuch, Kunst, Fotografie, Heidelbergensia, Regionalia sind. Einen besonderen Platz im Verlagsprogramm haben die Werkausgabe des französischen Surrealisten Philippe Soupault und das fotografische Werk von Ré Soupault. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Erforschung des Nationalsozialismus am Beispiel Heidelbergs und seiner Universität. Dem literarischen und kulturellen Leben Heidelbergs spürt der Verlag mit Michael Buselmeiers „Literarischen Führungen“ nach. Die Poesie erhielt mit dem Deutschlandfunk-Lyrikkalender einen weiteren Platz. Im interkulturellen Dialog setzt Wunderhorn seit Jahren mit Édouard Glissant und Abdelwahab Meddeb besondere Akzente. Außergewöhnlich in der deutschen Verlagslandschaft ist, dass der Verlag alle Titel lieferbar hält und keinen einzigen Titel verramscht hat.
www.wunderhorn.de
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yedermann Verlag, Riemerling b. München seit 2000 |
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"Dürfen wir Ihnen ein Buch empfehlen?"
yedermann ist ein Verlag aus München und wurde 2000 von Oliver Brauer und Sebastian Myros gegründet. Seit acht Jahren bauen wir ein fröhliches, schönes und konsequentes Programm auf, junge Erzähler und Lyriker stehen im Vordergrund.
www.yedermann.de |
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